Key Findings from Germany (DE)
Elektronische Überwachung von Straftätern in Deutschland und im europäischen Vergleich, 25. Januar 2016, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin
Seit 2014 untersucht ein durch die Europäische Kommission gefördertes Forschungsprojekt mit dem Namen „Creativity and Effectiveness in the use electronic monitoring (EM) as an alternative to imprisonment in EU member states “ die Elektronische Überwachung von Straffälligen im europäischen Vergleich. Hierzu wurden die rechtlichen und rechtspolitischen Rahmenbedingungen sowie die praktische Umsetzung dieses Instrumentes in Belgien, Deutschland, England & Wales, Schottland und den Niederlanden kritisch beleuchtet und miteinander verglichen
Die regionale Konferenz (Workshop) in Berlin legt einen größeren Fokus auf deutsche Besonderheiten und geht vor allem gezielt auf die Frage ein, welche Rückschlüsse sich aus dem europäischen Vergleich für die (zukünftige) Ausgestaltung der Elektronischen Überwachung von Straffälligen für das deutsche Rechtssystem ziehen lassen. Ziel ist es ausdrücklich auch, eine Diskussion zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik anzuregen. Insofern konnten für alle Veranstaltungen wissenschaftliche Experten und praktisch involvierte Fachleute als Redner gewonnen werden
Die Konferenz findet am 25. Januar 2016 im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin statt (Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin).
Die Teilnehmer der Konferenz sind außerdem herzlich zur überregionalen Konferenz in Brüssel am 18. Februar 2016 eingeladen.
Die Konferenz wird in Deutsch und Englisch abgehalten. Die Vorträge werden simultan in beide Sprachen übersetzt.
Zielgruppe
Die Veranstaltungen richten sich an Personen, die durch ihre beruflichen Tätigkeiten oder als politische Entscheidungsträger mit dem Bereich der Elektronischen Überwachung in Berührung kommen, aber auch an andere Interessierte, etwa:
- Regierungsbeamte auf europäischer oder nationaler Ebene
- Politische Entscheidungsträger im Gebiet des Strafrechts
- Richter und Justizpersonal
- Bewährungshelfer
- Polizisten
- Justizvollzugspersonal
- Dienstleistungs- und Ausrüstungsanbieter
- Hochschulwissenschaftler
- Doktoranden & Studenten
Programme
Download the programme in English and German.
Organisation: Prof. em. Dr. Frieder Dünkel (Universität Greifswald); Prof. Dr. Martin Heger (Humboldt-Universität zu Berlin)
Tagungsort: Jakob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum, Humboldt Universität Berlin, Auditorium, Geschwister-Scholl-Str. 1/3, 10117 Berlin
09.45 - 10.00
Anmeldung und Kaffee
10.00 - 10.15
Begrüßung und Einführung
Prof. em. Dr. Frieder Dünkel (Universität Greifswald)
10.15 - 11.00
EM in Deutschland: Forschungsergebnisse
Prof. em. Dr. Frieder Dünkel, Christoph Thiele (Universität Greifswald)
11.00 - 11.45
EM in Europa: Vergleichende Ergebnisse zum Einsatz von EM in Belgien, Deutschland, England/Wales, den Niederlanden und Schottland [Englisch]
Prof. Anthea Hucklesby, Koordinatorin des EMEU-Projekts (Universität Leeds, England)
11.45 - 12.15
Evaluation der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung im Rahmen der Führungsaufsicht – Ergebnisse einer bundesweiten Studie
Anne Bräuchle (Universität Tübingen)
12.15 - 13.45
Mittagspause
13.45 - 15.00
Electronic Monitoring aus praktischer Perspektive
Hans-Dieter Amthor (Leiter der Gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder)
Ursula Werner (Hessische Zentrale für Datenverarbeitung)
Silke Eilzer (Richterin, Hessen)
15.00 – 15.45
Rechtliche und ethische Mindeststandards der Elektronischen Überwachung [Englisch]
Prof. (em.) Mike Nellis (Universität Strathclyde, Schottland)
15.45 – 16.45
Podiumsgespräch: “Die Zukunft der Elektronischen Überwachung – Empfehlungen im Kontext europäischer Erfahrungen”
Dr. Bernd Moritz Bösert, Bundesministerium der Justiz, Berlin
Prof. Dr. Marc Coester, Vorsitzender der Deutschen Bewährungshilfe, DBH
Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Freie Universität Berlin
Dr. Alexander Kolz, Hessisches Ministerium der Justiz, Wiesbaden
16.45 – 17.00
Schlusswort
Prof. (em.) Dr. Frieder Dünkel (Universität Greifswald)
Speakers
Download Speaker biographies in English and German.
Hans Dieter Amthor
Hans Dieter Amthor ist Leiter der Gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder (GÜL). Er hat ein Studium der Pädagogik und evangelischen Theologie an der J.-W.-Goethe-Universität in Frankfurt im 1977 abgeschlossen. Anschließend hat er am Fritz-Bauer-Haus, ein Heim für Probanden der Bewährungshilfe, in Bad Homburg unterrichtet. In 1980 hat er ein weiteres Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule in Frankfurt begonnen. Er hat mehrere Stellen im Bereich Strafjustiz innegehabt, einschließlich Leiter einer Wohngruppe für straffällig gewordene Jugendliche, Gerichtshelfer bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Arbeit an der Strafrechtsabteilung des Hessischen Ministerium der Justiz und Bewährungshelfer bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt. Er kam zum ersten Mal in 1998 mit EM in Kontakt, als er Beamte für des EM-Projekts wurde. Er war an der Gründung der Gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder (GÜL) in Hessen beteiligt und ist seit 1998 Leiter der GÜL.
Bernd Moritz Bӧsert
Bernd Moritz Bösert arbeitet seit 1992 im Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz. Er war zunächst in der Abteilung für Wirtschaftsrecht tätig, anschließend im Leitungsbereich (Leiter des Kabinett- und Parlamentsreferats) und in der Strafrechtsabteilung. Seit 2006 leitet er das Referat für das Strafgesetzbuch – Allgemeiner Teil. 2010 war er maßgeblich an der Gesetzgebung zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung im Recht der Führungsaufsicht beteiligt.
Anne Bräuchle
Anne Bräuchle ist akademische Mitarbeiterin am Institut für Kriminologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Sie studierte Rechtswissenschaft mit Schwerpunkt Kriminologie und Strafrechtspflege und legte im Jahr 2013 ihr erstes juristisches Staatsexamen ab. Seit 2013 arbeitet Frau Bräuchle als Doktorandin in einem von Prof. Jörg Kinzig geleiteten bundesweiten Forschungsprojekt zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung. Sie führt hierbei eine sowohl rechtsdogmatische als auch rechtstatsächliche (quantitative und qualitative) Analyse durch.
Marc Coester
Prof. Dr. Marc Coester hat Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen studiert, arbeitete als Sozialpädagoge und anschließend als wissenschaftlicher Angestellter an den Instituten für Kriminologie der Universitäten Tübingen und Marburg. Zwischen 2006 und 2014 war er beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Niedersächsischen Justizministerium beschäftigt. Er ist Professor für Kriminologie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, wissenschaftlicher Berater beim Deutschen Präventionstag und freier Mitarbeiter im Projekt "Systematische Rückfalluntersuchung im hessischen Jugendstrafvollzug". Seit 2015 ist er außerdem Präsident des DBH-Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik.
Kirstin Drenkhahn
Kirstin Drenkhahn ist seit 2011 Juniorprofessur für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kriminologie an der Universität Greifswald mit Prof. Dr. Frieder Dünkel. Ihre Doktorarbeit hat dem Titel “Sozialtherapeutischer Strafvollzug in Deutschland” und sie promovierte 2006. Sie hat Forschungsarbeit in verschiedenen Bereichen des Gebiets Strafjustiz durchgeführt, einschließlich Forschung über Gefängnisse, strafrechtliche Sanktionen, restorative justice (“wiederherstellende Gerechtigkeit”) und Jugendjustiz. Sie hat sich an mehreren Forschungsprojekten beteiligt, unter anderem “Long-term Imprisonment and the Issue of Human Rights in Member States of the European Union” (Langstrafenvollzug und die Frage Menschenrechte in Staaten der Europäischen Union) (2007-2014).
Frieder Dünkel
Frieder Dünkel ist seit Mai 1992 Universitätsprofessor an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät in Greifswald und Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie. Er war 1995-97 Prodekan und Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät und 2010-2013 Prorektor der Universität. Zudem war er 1994-2015 Auslandsbeauftragter der Fakultät und Koordinator für Erasmus-Projekte. Er hält im Rahmen von Gastprofessuren regelmäßig in Frankreich, England, der Schweiz und Russland Vorlesungen.
Frieder Dünkel studierte 1969-74 Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Freiburg. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in der Forschungsgruppe Kriminologie bei Prof. Dr. Günther Kaiser. 1979 promovierte und 1989 habilitierte er an der Universität Freiburg i. Br. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Jugendstrafrechts, Strafvollzugs, der ambulanten Sanktionen bzw. Alternativen zur Freiheitsstrafe (jeweils in international vergleichender Sicht), der Jugendkriminalität, Kriminalprävention, des Sanktionenrechts allgemein, etc. Er hat in diesen Forschungsbereichen vielfältig publiziert (41 Bücher und 532 Zeitschriftenbeiträge und Buchartikel, Stand: 1.11.2015). Frieder Dünkel ist Mitherausgeber oder Redaktionmitglied verschiedener Fachzeitschriften und derzeit Präsident der European Society of Criminology.
Silke Eilzer
Nach ihrer Ausbildung zur Diplom-Rechtspflegerin studierte Frau Silke Eilzer Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of Leicester in Großbritannien. Im Rahmen des Referendariats absolvierte sie Ausbildungsstationen am deutschen Generalkonsulat in Los Angeles und dem Europäischen Parlament in Luxemburg. 2006 wurde Frau Eilzer zur Richterin ernannt und war am Landgericht Hanau als unter anderem als Beisitzerin einer Jugendschutz- und Wirtschaftsstrafkammer tätig. Im Jahre 2010 erfolgte die Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz als Referatsleiterin. Ihr Aufgabenbereich umfasste dort die Elektronische Aufenthaltsüberwachung, Internationale Rechtshilfe, Opferschutz, Gesetzgebung im Bereich des Betäubungsmittelrechts und der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Nach Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main im Jahr 2014 kehrte Frau Eilzer nach Hanau zurück und ist dort nunmehr tätig als Richterin am Amtsgericht als weitere aufsichtführende Richterin.
Anthea Hucklesby
Prof. Anthea Hucklesby ist Professor für Strafrecht am Institut für Strafrecht (Forschungsgruppe), Abteilung für Rechtswissenschaft und ist Pro-Dekan für Forschung und Innovation an der Universität Leeds in Großbritannien. Sie hat in vielen verschiedenen Bereichen des strafrechtlichen Verfahrens geforscht und veröffentlicht, einschließlich elektronischer Überwachung, Polizeikaution und Gerichtskaution, Drogenmissbrauch ins Gefängnis, Drogenintervention vor dem Prozess, der Umsiedlung von Häftlingen, Verurteuilung zum Gemeinschaftsdienst and privater Beteiligung sowie Beteiligung des dritten Sektors an Strafrecht. Zurzeit leitet sie ein von der Generaldirektion Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission gefördertes Projekt: ‘Creativity and effectiveness in the use of electronic monitoring as an alternative to imprisonment in EU member states’ (Kreativität und Effektivität in der Anwendung der elektronischen Überwachung als Alternative zum Strafvolllzug in EU-Mitgliedsstaaten). (JUST/2013/JPEN/AG/4510). Jüngst von Ihr publizierte Bücher beinhalten: A. Hucklesby and E. Wincup, (eds) (2010) Drug Interventions in Criminal Justice, Open University Press; A. Hucklesby (2011) Bail Support Schemes for Adults, Policy Press, A. Crawford and A. Hucklesby (eds) (2013) Legitimacy and Compliance in Criminal Justice, Routledge and A. Hucklesby and M. Corcoran (eds) (2015) The Voluntary Sector and Criminal Justice. Sie hat auch drei Artikeln zu elektronischer Überwachung veröffentlicht: A. Hucklesby, (2008) ‘Vehicles of Desistance: the impact of electronically monitored curfew orders’, Criminology and Criminal Justice, 8(1): 51-71; A. Hucklesby (2009) ‘Understanding offenders’ compliance: a case study of electronically monitored curfew orders’, Journal of Law and Society, 36(2): 248-71 and A. Hucklesby (2011) ‘The Nightlife of Electronic Monitoring Officers’, Criminal Justice, 11(1): 1-18 und hat ein Kapital zu To ‘Insiders’ Views of Electronically Monitored Curfew Orders’ to M. Nellis, K. Beyens and D. Kaminski (eds) (2012) Electronically Monitored Punishment: International and Critical Perspectives, Routledge beigetragen. Zurzeit editiert sie einen einen Begleitband zu The Voluntary Sector and Criminal Justice zum privaten Sektor und Strafrecht mit Stuart Lister, der voraussichtlich im 2016 veröffentlicht wird.
Alexander Kolz
Dr. Alexander Kolz (geboren 1979) ist seit 2007 Richter, seit 2011 Richter am Landgericht Frankfurt am Main. Von 2012 bis 2014 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. Seit 2014 ist er im Rahmen einer Abordnung im Hessischen Ministerium der Justiz als Referatsleiter in der Abteilung Strafrecht, Gnadenwesen und Kriminalprävention tätig.
Jochen Müller
Dr. Jochen Müller war von 1990 bis 2009 Richter und seit dem Jahr 2000 als Vorsitzender einer Großen Strafkammer am Landgericht Frankfurt am Main tätig. Im Oktober 2009 erfolgte die Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz und im Mai 2010 die Ernennung zum Leitenden Ministerialrat und stellvertretenden Leiter der Abteilung Strafrecht, Gnadenwesen und Kriminalprävention.
Mike Nellis
Mike Nellis war bereits als Sozialarbeiter für Jugendstraftäter in London tätig, promovierte am Institut für Kriminologie an der Universität Cambridge und war beteiligt an der Ausbildung von Bewährungshelfern an der Universität Birmingham. Seine zahlreichen Veröffentlichungen beschäftigen sich insbesondere mit der Bewährungshilfe, der Haftstrafenvermeidung und der elektronische Überwachung von Straftätern, in denen er als anerkannter Experte gilt. Bezüglich des Letztgenannten ist Mike Nellis seit 2005 aktiv an der Organisation und Planung einer Reihe von europaweiten Konferenzen zum Thema elektronische Überwachung beteiligt, und war in den Jahren 2011-13 an den Empfehlungen des Europarats zur elektronischen Überwachung im Strafrechtsausschuss als Berater tätig. Er lehrt in dem Masterstudiengang: „surveillance, technology and criminal justice“an der Strathclyde Law School und war Mitherausgeber des Werkes „Electronically Monitored Punishment: international and critical perspectives“, das er gemeinsam mit seiner belgischen Kollegin Kristel Beyens und Dan Kaminski verfasst hat. Erst kürzlich ist er Herausgeber des „Journal of Offender Monitoring” geworden.
Christoph Thiele
Christophe Thiele ist zurzeit ein Doktorand an der Abteilung für Kriminologie an der Universität Greifswald. Sein Forschungsthema ist Ehe und Familienbeziehungen im Strafvollzug. Zwischen 2009 und 2013 hat er Rechtswissenschaft an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert. Zwischen 2013 und 2014 hat er als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Kriminologie (Prof. Dr. Frieder Dünkel). Zwischen 2014 und 2015 hat er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gemeinschaftsprojekt “Creativity and Effectiveness in the Use of Electronic Monitoring as an Alternative to Imprisonment in EU Member States” (Kreativität und Effizienz bei der Nutzung der elektronischen Überwachung als Alternative zur Freiheitsstrafe in den EU-Mitgliedsstaaten) mitgewirkt. Zurzeit arbeitet er zusammen mit Dr. Stefan Harrendorf als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Kriminologie und Strafrecht.
Ursula Werner
Ursula Werner ist seit 1999 an der elektronischen Überwachung beteiligt. Sie hat Mathematik und Physik studiert und hat sich an der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung ( HZD) als Programmierer im Bereich Wohngeld ausbilden lassen. Nach ihrer Beschäftigung am Städtischen Klinikum Wiesbaden, arbeitete sie 1999 wieder für die HZD als Leiter der Elektronische Präsenzkontrolle (EPK) gearbeitet. Seit 2011 hat sie andere Stelle in Bezug auf elektronische Überwachung innegehabt, unter anderem in der Verfahrensleitung der elektronische Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) in 2011 und in der Verfahrensleitung der elektronischen Überwachung im Strafvollzug seit 2013.
Presentations
Hans Dieter Amthor - Elektronische Aufenthalts-überwachung (German)
Anne Bräuchle - Evaluation der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung im Rahmen der Führungsaufsicht (German)
Frieder Dünkel, Christoph Thiele, Judith Treig - Besonderheiten in Deutschland vor dem Hintergrund der Sanktionspraxis und Kriminalpolitik im europäischen Vergleich (German)
Silke Eilzer - Electronic Monitoring als Richterliches Instrument (German)
Anthea Hucklesby - Creativity and effectiveness in the use of electronic monitoring as an alternative to imprisonment in EU member states (English)
Mike Nellis - Standards and Ethics in EM in a Digital Era (English)
Ursula Werner Elektronische Aufenthaltsüberwachung (German)
